Das Berlin der

20er Jahre als

immersive VR-Experience

BERLIN1928 haucht der europäischen Metropole der 1920er Jahre neues Leben ein. Die VR-Simulation zeigt das Berlin der Zwischenkriegszeit und erzählt zahlreiche Geschichten und Anekdoten. In den 1920er Jahren war Berlin in jeder Hinsicht von extremen Gegensätzen geprägt. Reichtum und Elend lagen oft nur einen Steinwurf voneinander entfernt. Protz und Prunk der prachtvollen Architekturen an den großen Boulevards und eine Straße weiter: schäbige Hinterhöfe ohne Sonnenlicht. Um Almosen bettelnde Kriegsversehrte vor schillernden Varieté- und Lichtspieltheatern.

Weltberühmte Kaufhäuser, Haute Couture und öffentliche Badeanstalten für die ärmsten der Armen. Unbedingter Modernismus, Hochkultur mit internationaler Strahlkraft, eine kokainberauschte Avantgarde in den unzähligen Kunstgalerien und ein ausgeprägtes Milieu… All das wird BERLIN1928 abbilden und wieder erlebbar machen. Gehen Sie mit uns auf Zeitreise und erleben Sie diese faszinierende Ära hautnah!

Phase 1:

Im virtuellen Bus

durchs Brandenburger Tor

Die Zeitreise beginnt am Brandenburger Tor und führt über den Pariser Platz bis zur Kreuzung Unter den Linden/Friedrichstraße. Das Tor und der Pariser Platz zählen zu den symbolträchtigsten Orten in Berlin: Ursprünglich ein in Stein gehauenes Abbild von Glanz und Gloria der preussischen Herrscher wurde das Ensemble in der Nachkriegszeit zum tragischen Symbol der deutschen Teilung, bis es 1989 zu einem der Orte avancierte, an denen die Wiedervereinigung gleichsam mit Händen zu greifen ist. In den 1920er Jahren vereinte der repräsentativste Platz des Landes annähernd alles, wofür die Metropole Berlin internationales Renommeé genoss:

Hier lebten und arbeiteten weltberühmte Künstler wie Max Liebermann, im nahegelegenen Offizierskasino und in den opulenten Privat-Residenzen traf sich die feine Gesellschaft. Damals wie heute zählt neben dem Hotel Adlon und der britischen sowie der amerikanischen Botschaft auch die Akademie der Künste zu den Anrainern. Auch der Prachtboulevard Unter den Linden und die Friedrichstraße, heute zwei wichtige „Must sees“ für alle Berlin-Besucher, galten bereits vor rund 100 Jahren als erste Adressen.

Berlin und die goldenen 20er

Der Mythos, der sich um das Berlin der 1920er Jahre rankt, ist ungebrochen: Die Welt – das kann man ohne Übertreibung sagen – ist nach wie vor fasziniert von der schillernden und pulsierenden Metropole. Wie attraktiv die goldenen 20er Jahre für ein breites Publikum sind, hat Tom Tykwers „Babylon Berlin“ bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Und dass die Strahlkraft dieser Dekade in den kommenden Jahren weiter

zunehmen wird, steht zu erwarten: Schließlich nähern sich die nächsten 20er, der Serienstart von „Babylon Berlin“ in der ARD steht an und auch die Eröffnung des Humboldt-Forums rückt näher. Viele Berlin-Besucher sind – ebenso wie unzählige Berliner – auf der Suche nach dem alten Berlin. VR- oder XR-Projekte wie BERLIN1928 können hier eine Lücke schließen, die lange Zeit nicht zu schließen war.

TEAM

Für BERLIN1928 haben sich Professionals aus den verschiedensten Branchen zusammengetan: Das Team verfügt über profunde Expertise in den Bereichen Architektur- und Stadtgeschichte, Produktion, Game-, Level- und Character-Design, Storytelling, Event- und Location-Management, Kommunikation sowie Business Administration. Dabei eint die rund 15 Mitglieder des Kernteams die Faszination für das Berlin jener Epoche.

BERLIN1928 soll mehr werden, als „nur“ ein kulturell wertvolles, technologisch innovatives, auf unzähligen Kanälen oder Plattformen und in Form verschiedenster Anwendungen multipel auswertbares „Produkt“. Die VR-Experience soll außerdem zur Entstehung einer zwar wissenschaftlich fundierten aber gleichzeitig lebendigen, virtuellen Stadtarchäologie beitragen.

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